Mini-Camper

Moin liebe Outdoor und Wander Freunde,

Ich wollte euch mal mitnehmen zu meinem neuen Projekt. Dies wollte ich eigentlich erst im Sommer starten. Aber dank Corona, habe ich nun Zeit euch einmal genauer auf meine Vorplanung mitzunehmen.

Wie viele von euch Wissen bin ich gerne draußen Unterwegs. Ob es Wandertouren sind oder auch im Sommer auf einigen Festivals. Ich liebe das Zelten keine Frage. Letztes Jahr habe ich mir ein Zelt mit einer Dunkelkammer gekauft. Noch nie so gut, vor allem bei Sonne und Hitze in einem Zelt geschlafen. Aber ein Nachteil hat dieses Zelt für mich und zwar wenn es Regnet und ich es daheim trocknen soll. Ich habe keine Fläche um ein 4-Personen Zelt vernünftig zu trocknen. Ein weiterer Nachteil der sich ergeben hat ist, dass ich auch mal auf Veranstaltungen bin, wo Zelten nicht erlaubt/möglich ist. Hier musste ich also immer auf einen Campingplatz oder Hotel ausweichen.

Darum kam in mir die Idee auf, warum nicht mal einen Camper? Die Idee habe ich aber auch schnell wieder verworfen ein Camper kam für mich nicht in Frage, da er mir zu groß und nicht alltagstauglich erschien. Weiter ging der Gedanke zum Bus. Alltagstauglicher, Wendiger und unauffälliger im Alltag. Aber dann habe ich eine Menge Mini-Camper(Hochdachkombis) ausbauten gesehen und war begeistert von dieser Idee.

Tja Leute was soll ich sagen? Die Idee beschäftigte mich mehrere Monate und nun ist die Entscheidung gefallen. Auch ich werde mir einen Mini-Camper zusammenbauen. Die Vorteile für meine Situation sind einfach enorm. Ich wollte ein Alltagstauglichen, Wendigen, unauffälligen und Spritsparendes Fahrzeug haben. Wo ich mich auch mal paar Tage aufhalten kann. Überwiegend zum Schlafen.

Vorteile und Nachteile Mini Camper

Vorteil:

  • Ideal für maximal 2 Person (eher 1 Person)
  • Kompakte Bauweise
  • Sehr wendig
  • Parkplatzsuche unproblematisch
  • Alltagstauglich

Nachteil:

  • Geringer Komfort
  • Nasszelle fehlt
  • Stauraum sehr begrenzt
  • Stehhöhe eingeschränkt

Da ich mir nun viele Überlegungen, Ratschläge und Umbauten angeschaut habe. Werde ich euch in dieser Blogreihe einmal mitnehmen, wie ich mir Vorstelle den Ausbau umzusetzen. Ich fand immer so ein Ausbau ist doch total einfach, drei Bretter rein und schon kann man schlafen. So ist es aber leider nicht, jedenfalls wenn man doch etwas mehr Komfort haben möchte.
Aber nun alles in einem Blogartikel zu packen ist auch nicht möglich. Dieser wäre viel zu lang geworden. Daher habe ich mich entschlossen ihn in Bereiche aufzuteilen und diese dann nochmal genauer zu durchleuchten.

Hier kommst du zu den weiteren Beiträgen meines Mini-Camper Umbau.

Viele werden sich sicherlich nun Fragen für welchen Hochdachkombi ich mich entschieden habe. Es ist der Dacia Dokker geworden. Warum, Wieso und weshalb? Das findest du hier.

Wir lesen uns!